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	<title>
	Kommentare zu: Lehrerbitte	</title>
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	<description>Helmut Hostnig&#039;s Panopticum</description>
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		<title>
		Von: Ingrid Dogan		</title>
		<link>https://hostnig.at/2010/04/lehrerbitte/#comment-123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Dogan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du sprichst mir mit diesem Gedicht aus dem Herzen. Ich finde es realistisch, habe aber trotzdem noch Freude am Unterrichten. Vor allem Medienpädagogik macht mir großen Spaß, weil die kids dann ohne Druck arbeiten und vor allem kreativ sein können und sich selbst entdecken können, welche Fähigkeiten noch in ihnen stecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir mit diesem Gedicht aus dem Herzen. Ich finde es realistisch, habe aber trotzdem noch Freude am Unterrichten. Vor allem Medienpädagogik macht mir großen Spaß, weil die kids dann ohne Druck arbeiten und vor allem kreativ sein können und sich selbst entdecken können, welche Fähigkeiten noch in ihnen stecken.</p>
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		<title>
		Von: Helmut Hostnig		</title>
		<link>https://hostnig.at/2010/04/lehrerbitte/#comment-122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hostnig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:05:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weiß leider deinen Namen nicht. 
Ich bin fest davon überzeugt, dass jede/R Lehrer/In einmal oder öfter die Erfahrung macht, dass ihnen die SchülerInnen aus der Kontrolle geraten. Wir LehrerInnen üben Kontrolle oder Herrschaft über Lokomotion, also Bewegungen im Raum, mit den Blicken und mit unserer Stimme aus. Wer diese drei Werkzeuge als Instrumente von Machtausübung reflektiert, sie zu kombinieren und maßvoll einzusetzen versteht. kann als LehrerIn überleben. Wer nicht, wird unter den gegebenen Verhältnissen schnell unter burnout leiden oder an ihnen gar zerbrechen. 
Wenn das Einverständnis hergestellt ist, dass fbeide ihre Rollen nur spielen, könnte ein weitaus menschlicherer Kontakt hergestellt werden. fWas meinst du?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß leider deinen Namen nicht.<br />
Ich bin fest davon überzeugt, dass jede/R Lehrer/In einmal oder öfter die Erfahrung macht, dass ihnen die SchülerInnen aus der Kontrolle geraten. Wir LehrerInnen üben Kontrolle oder Herrschaft über Lokomotion, also Bewegungen im Raum, mit den Blicken und mit unserer Stimme aus. Wer diese drei Werkzeuge als Instrumente von Machtausübung reflektiert, sie zu kombinieren und maßvoll einzusetzen versteht. kann als LehrerIn überleben. Wer nicht, wird unter den gegebenen Verhältnissen schnell unter burnout leiden oder an ihnen gar zerbrechen.<br />
Wenn das Einverständnis hergestellt ist, dass fbeide ihre Rollen nur spielen, könnte ein weitaus menschlicherer Kontakt hergestellt werden. fWas meinst du?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: xpero		</title>
		<link>https://hostnig.at/2010/04/lehrerbitte/#comment-121</link>

		<dc:creator><![CDATA[xpero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Helmut,
ich habe dein Gedicht via &quot;Tag-Surfer&quot; gefunden und es hat mich an eine Situation vom vergangenen Freitag erinnert. Ich bin leider noch nicht im regulären Schuldienst tätig, mache mir aber als aktive Trainerin, angehende Referendarin und ehemalige Schülerin Gedanken darüber, worin der Wert einer gelungenen Schulstunde liegt. Ich wünsche mir einfach viel häufiger die Bereitschaft von Lehrern, sich in eine &quot;Sternstunde&quot; zu investieren und althergebrachte Denkweisen auch einmal in Frage zu stellen: Ruhige Kinder sind eben leider nicht immer &quot;gute&quot; Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,<br />
ich habe dein Gedicht via &#8222;Tag-Surfer&#8220; gefunden und es hat mich an eine Situation vom vergangenen Freitag erinnert. Ich bin leider noch nicht im regulären Schuldienst tätig, mache mir aber als aktive Trainerin, angehende Referendarin und ehemalige Schülerin Gedanken darüber, worin der Wert einer gelungenen Schulstunde liegt. Ich wünsche mir einfach viel häufiger die Bereitschaft von Lehrern, sich in eine &#8222;Sternstunde&#8220; zu investieren und althergebrachte Denkweisen auch einmal in Frage zu stellen: Ruhige Kinder sind eben leider nicht immer &#8222;gute&#8220; Kinder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helmut Hostnig		</title>
		<link>https://hostnig.at/2010/04/lehrerbitte/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hostnig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:20:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für deinen interessanten Kommentar. Du hast Recht. Ich glaube aber, dass unter den gegebenen Rahmenbedingungen Schule als partnerschaftliches Lehren und Lernen nur in den sogenannten Sternstunden funktioniert, in denen das Lagerdenken – hier LehrerInnen, dort SchülerInnen vorübergehend aufgehoben scheint. Spielerischer Umgang mit Schulwirklichkeit wird in Nischen ausgelagert und heißen dort &quot;Unverbindliche Übungen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen interessanten Kommentar. Du hast Recht. Ich glaube aber, dass unter den gegebenen Rahmenbedingungen Schule als partnerschaftliches Lehren und Lernen nur in den sogenannten Sternstunden funktioniert, in denen das Lagerdenken – hier LehrerInnen, dort SchülerInnen vorübergehend aufgehoben scheint. Spielerischer Umgang mit Schulwirklichkeit wird in Nischen ausgelagert und heißen dort &#8222;Unverbindliche Übungen&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: xpero		</title>
		<link>https://hostnig.at/2010/04/lehrerbitte/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[xpero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:16:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessantes Gedicht; es scheint kritisch gegenüber den Schülern, kritisch gegenüber den Lehrern. Die einzige Annäherung scheint durch Abgrenzung gegeneinander möglich: &quot;Fritz, lass den Lehrer in Ruh&#039;, denn das kommt auf dich auch noch zu.&quot; 

Aber ich möchte doch als Lehrer nicht gegen oder gar ohne die (schlafenden) Kinder arbeiten- man müßte doch eher in ihnen das Interesse an der Zusammearbeit mit dem &quot;Feind&quot; wecken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Gedicht; es scheint kritisch gegenüber den Schülern, kritisch gegenüber den Lehrern. Die einzige Annäherung scheint durch Abgrenzung gegeneinander möglich: &#8222;Fritz, lass den Lehrer in Ruh&#8216;, denn das kommt auf dich auch noch zu.&#8220; </p>
<p>Aber ich möchte doch als Lehrer nicht gegen oder gar ohne die (schlafenden) Kinder arbeiten- man müßte doch eher in ihnen das Interesse an der Zusammearbeit mit dem &#8222;Feind&#8220; wecken&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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