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	Kommentare zu: Traum-Variationen	</title>
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	<description>Helmut Hostnig&#039;s Panopticum</description>
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		<title>
		Von: San-Day		</title>
		<link>https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-443</link>

		<dc:creator><![CDATA[San-Day]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Helmut, herzlichen Dank für Deine spannenden Antworten auf die von mir gestellten Fragen. Ich habe sie gestern noch zur Nacht gelesen. Ich habe mir nun erlaubt, sie zu den anderen Antworten auf meinen Blog zu legen. ich freue mich wirklich sehr, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast. LG San
https://sandayblog.wordpress.com/2016/06/04/1908/#comment-135]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut, herzlichen Dank für Deine spannenden Antworten auf die von mir gestellten Fragen. Ich habe sie gestern noch zur Nacht gelesen. Ich habe mir nun erlaubt, sie zu den anderen Antworten auf meinen Blog zu legen. ich freue mich wirklich sehr, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast. LG San<br />
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		<title>
		Von: Helmut Hostnig		</title>
		<link>https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-442</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hostnig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 19:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-441&quot;&gt;San-Day&lt;/a&gt;.

Hier endlich die Antworten auf deine interessanten Fragen:
1.	Du wirst ohne Navi im Irgendwo an einem See ausgesetzt. Was machst Du zuerst?
Leider fehlen mir bei dieser Frage Hinweise darauf, unter welchen Bedingungen ich ausgesetzt bin. Habe ich ein Boot? Ist es ein Floß? Kann ich Segel setzen? Hatte ich Gelegenheit, Proviant an Bord zu nehmen? Falls es ein See und kein Meer ist, wie die Frage unterstellt, würde ich glauben, keiner großen Gefahr ausgesetzt zu sein, da ich – wenngleich aus großer Entfernung – immer ein Ufer in Sicht habe. Diese Zuversicht habe ich aus der Anschauung gewonnen, da ich am Bodensee aufgewachsen bin.
2.	Welche zwei Farben aus der gesamten Farbpalette würdest Du für Dich wählen?
Velourblau und Gelb, weil es mich an ein besticktes samtweiches Kissen erinnert, das den Nachthimmel mit den Sternen zeigte, als ich Kind war und mir meine Großmutter erklärte, dass, was wir als Sterne deuten, nichts als Löcher sind, die von einer Riesensonne hinter dem Nachthimmel bestrahlt werden.
3.	Du schreibst eine Postkarte an Dich. Was sollte nicht darauf stehen?
Falls ich je in Verlegenheit kommen sollte, eine Postkarte an mich zu adressieren, dann nur, um mich meiner selbst zu vergewissern. Falls sie aber nicht ankommen sollte, würde mich das zutiefst bestürzen. Natürlich dürfte ich nicht schreiben, dass ich Angst habe, dass es mich vielleicht gar nur in meiner Einbildung gibt.
4.	Welches Musikstück sollte Dich, Stand heute, einmal aus dem Leben begleiten?
Mein Vater hat sich Händel`s Messias zu seiner Beerdigung gewünscht. Ich kann es bis heute nicht mehr hören, weil es die Sturzbäche von Tränen auslösen würde, die ich damals nicht geweint habe. Da ich mich darin – auch in der Vorwegnahme meines Abschieds vom Leben - nicht üben und mir die Nocturnes von Chopin nicht vergällen will, werde ich eine Antwort auf diese Frage verweigern.
5.	Welcher Satz aus Deiner Kindheit, den andere gesprochen haben, ist Dir positiv in Erinnerung geblieben?
Du schaffst das schon! Diesen Satz rufe ich mir immer wieder in Erinnerung, wenn ich in schier ausweglose Situationen gerate.
6.	Wir alle tragen Bilder in uns. Welches ist Dein schönstes Bild, das Du immer wieder hervorholst, wenn Du Dich selbst motivieren möchtest?
Ich weiß nicht, warum, aber mir fällt im Augenblick kein anderes Bild als das von Daniel in der Löwengrube ein. Vielleicht, weil es einen Mann in Bedrängnis zeigt, der vielleicht weniger auf Grund seines Glaubens, sondern wegen seiner Unerschrockenheit verschont bleibt.
7.	Bist Du Links- oder Rechtshänder und hat das Einfluss auf Dein Leben?
Ich bin das Kind einer Zeit, in welcher es noch eine große Rolle spielte, ob man Links- oder Rechtshändig war. Meiner Mutter, die linkshändig war, wurde von meinem Onkel ein Ausflug nach Lindau mit dem Schiff und dort der Einkauf von Bananen versprochen, wenn sie ihre Linkshändigkeit, die in der Schule als körperliche Behinderung gesehen wurde, aufgibt.
8.	Womit verbringst Du gefühlt die meiste Zeit in Deinem Leben, wenn Du nicht schläfst?
Eben habe ich gelesen, dass die Zeiten, in welchen wir Kinder waren und später solche, die wir nicht erinnern können, weil wir schlafen oder (tag)träumen oder ohne Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung in beinahe halluzinatorischen Zuständen verbringen, mehr als die Hälfte unseres Lebens ausmachen.
9.	Nimmst Du Deine nächtlichen Träume mit in den Tag oder bleiben sie in der Nacht liegen?
Wenn es mir gelingt, versuche ich sie mit in den Tag zu nehmen, da das Träumen ja nichts anderes als erinnern ist. Was mich an Träumen fasziniert, ist, dass sie ein Sein möglich machen, das ohne Zeit auszukommen scheint.
10.	Angenommen, Dein Arbeitsplatz wäre nicht zu Hause und auch nicht zu weit weg. Würdest Du mit einem Esel zur Arbeit traben?
Da ein Esel nie traben wird können, würde ich wohl immer zu spät am Arbeitsplatz erscheinen.
11.	Was bedeutet das Wort Schmuckstück für Dich?
Im herkömmlichen Sinn verstehe ich ein Schmuckstück als ein Medium der Kommunikation, mit dem man sich selbst für einen anderen schmückt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-441">San-Day</a>.</p>
<p>Hier endlich die Antworten auf deine interessanten Fragen:<br />
1.	Du wirst ohne Navi im Irgendwo an einem See ausgesetzt. Was machst Du zuerst?<br />
Leider fehlen mir bei dieser Frage Hinweise darauf, unter welchen Bedingungen ich ausgesetzt bin. Habe ich ein Boot? Ist es ein Floß? Kann ich Segel setzen? Hatte ich Gelegenheit, Proviant an Bord zu nehmen? Falls es ein See und kein Meer ist, wie die Frage unterstellt, würde ich glauben, keiner großen Gefahr ausgesetzt zu sein, da ich – wenngleich aus großer Entfernung – immer ein Ufer in Sicht habe. Diese Zuversicht habe ich aus der Anschauung gewonnen, da ich am Bodensee aufgewachsen bin.<br />
2.	Welche zwei Farben aus der gesamten Farbpalette würdest Du für Dich wählen?<br />
Velourblau und Gelb, weil es mich an ein besticktes samtweiches Kissen erinnert, das den Nachthimmel mit den Sternen zeigte, als ich Kind war und mir meine Großmutter erklärte, dass, was wir als Sterne deuten, nichts als Löcher sind, die von einer Riesensonne hinter dem Nachthimmel bestrahlt werden.<br />
3.	Du schreibst eine Postkarte an Dich. Was sollte nicht darauf stehen?<br />
Falls ich je in Verlegenheit kommen sollte, eine Postkarte an mich zu adressieren, dann nur, um mich meiner selbst zu vergewissern. Falls sie aber nicht ankommen sollte, würde mich das zutiefst bestürzen. Natürlich dürfte ich nicht schreiben, dass ich Angst habe, dass es mich vielleicht gar nur in meiner Einbildung gibt.<br />
4.	Welches Musikstück sollte Dich, Stand heute, einmal aus dem Leben begleiten?<br />
Mein Vater hat sich Händel`s Messias zu seiner Beerdigung gewünscht. Ich kann es bis heute nicht mehr hören, weil es die Sturzbäche von Tränen auslösen würde, die ich damals nicht geweint habe. Da ich mich darin – auch in der Vorwegnahme meines Abschieds vom Leben &#8211; nicht üben und mir die Nocturnes von Chopin nicht vergällen will, werde ich eine Antwort auf diese Frage verweigern.<br />
5.	Welcher Satz aus Deiner Kindheit, den andere gesprochen haben, ist Dir positiv in Erinnerung geblieben?<br />
Du schaffst das schon! Diesen Satz rufe ich mir immer wieder in Erinnerung, wenn ich in schier ausweglose Situationen gerate.<br />
6.	Wir alle tragen Bilder in uns. Welches ist Dein schönstes Bild, das Du immer wieder hervorholst, wenn Du Dich selbst motivieren möchtest?<br />
Ich weiß nicht, warum, aber mir fällt im Augenblick kein anderes Bild als das von Daniel in der Löwengrube ein. Vielleicht, weil es einen Mann in Bedrängnis zeigt, der vielleicht weniger auf Grund seines Glaubens, sondern wegen seiner Unerschrockenheit verschont bleibt.<br />
7.	Bist Du Links- oder Rechtshänder und hat das Einfluss auf Dein Leben?<br />
Ich bin das Kind einer Zeit, in welcher es noch eine große Rolle spielte, ob man Links- oder Rechtshändig war. Meiner Mutter, die linkshändig war, wurde von meinem Onkel ein Ausflug nach Lindau mit dem Schiff und dort der Einkauf von Bananen versprochen, wenn sie ihre Linkshändigkeit, die in der Schule als körperliche Behinderung gesehen wurde, aufgibt.<br />
8.	Womit verbringst Du gefühlt die meiste Zeit in Deinem Leben, wenn Du nicht schläfst?<br />
Eben habe ich gelesen, dass die Zeiten, in welchen wir Kinder waren und später solche, die wir nicht erinnern können, weil wir schlafen oder (tag)träumen oder ohne Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung in beinahe halluzinatorischen Zuständen verbringen, mehr als die Hälfte unseres Lebens ausmachen.<br />
9.	Nimmst Du Deine nächtlichen Träume mit in den Tag oder bleiben sie in der Nacht liegen?<br />
Wenn es mir gelingt, versuche ich sie mit in den Tag zu nehmen, da das Träumen ja nichts anderes als erinnern ist. Was mich an Träumen fasziniert, ist, dass sie ein Sein möglich machen, das ohne Zeit auszukommen scheint.<br />
10.	Angenommen, Dein Arbeitsplatz wäre nicht zu Hause und auch nicht zu weit weg. Würdest Du mit einem Esel zur Arbeit traben?<br />
Da ein Esel nie traben wird können, würde ich wohl immer zu spät am Arbeitsplatz erscheinen.<br />
11.	Was bedeutet das Wort Schmuckstück für Dich?<br />
Im herkömmlichen Sinn verstehe ich ein Schmuckstück als ein Medium der Kommunikation, mit dem man sich selbst für einen anderen schmückt.</p>
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		<title>
		Von: San-Day		</title>
		<link>https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-441</link>

		<dc:creator><![CDATA[San-Day]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 19:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-440&quot;&gt;Helmut Hostnig&lt;/a&gt;.

Lieber Helmut, herzlich willkommen zurück. Ich freue mich schon sehr auf Deine Antworten. Es geht hier wohl kaum um  Geschwindigkeit. Daher nimm Dir gerne alle Zeit die Du dafür brauchst. Vorfreudige Grüße San ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-440">Helmut Hostnig</a>.</p>
<p>Lieber Helmut, herzlich willkommen zurück. Ich freue mich schon sehr auf Deine Antworten. Es geht hier wohl kaum um  Geschwindigkeit. Daher nimm Dir gerne alle Zeit die Du dafür brauchst. Vorfreudige Grüße San </p>
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		<title>
		Von: Helmut Hostnig		</title>
		<link>https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hostnig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 18:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-439&quot;&gt;San-Day&lt;/a&gt;.

Liebe San-Day
Ich hoffe, du bist nicht ungehalten, dass ich erst jetzt dazu komme, mich für die Nominierung zum Liebster Award zu bedanken. Ich habe mir mit einer Reise in die Toscana eine Auszeit vom Netz genommen und komme erst jetzt dazu, die Eindrücke zu verschriften. Ich bitte dich noch um ein wenig Geduld. Werde dir die Antworten auf deine Fragen bald posten. Danke für deine Geduld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-439">San-Day</a>.</p>
<p>Liebe San-Day<br />
Ich hoffe, du bist nicht ungehalten, dass ich erst jetzt dazu komme, mich für die Nominierung zum Liebster Award zu bedanken. Ich habe mir mit einer Reise in die Toscana eine Auszeit vom Netz genommen und komme erst jetzt dazu, die Eindrücke zu verschriften. Ich bitte dich noch um ein wenig Geduld. Werde dir die Antworten auf deine Fragen bald posten. Danke für deine Geduld.</p>
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		<title>
		Von: San-Day		</title>
		<link>https://hostnig.at/2016/05/traum-variationen/#comment-439</link>

		<dc:creator><![CDATA[San-Day]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 16:25:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hostnig.at/?p=10711#comment-439</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Helmut,
ich wurde als Neuling in Wordpress, von Manfred Voita netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass zum Liebster Award, zu dem ich Dich nominiert habe, auch eine Einladung auf den Seiten der nominierten Blogs gehört. Daher möchte ich das jetzt umgehend nachholen.
Anbei der Link zu meinen Antworten, Nominierungen und natürlich zu meinen Fragen an Dich.
https://sandayblog.wordpress.com/2016/06/04/1908/
Ich würde mich sehr freuen, auch Deine Antworten zu lesen.
Dir einen schönen Abend
San]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Helmut,<br />
ich wurde als Neuling in WordPress, von Manfred Voita netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass zum Liebster Award, zu dem ich Dich nominiert habe, auch eine Einladung auf den Seiten der nominierten Blogs gehört. Daher möchte ich das jetzt umgehend nachholen.<br />
Anbei der Link zu meinen Antworten, Nominierungen und natürlich zu meinen Fragen an Dich.<br />
<a href="https://sandayblog.wordpress.com/2016/06/04/1908/" rel="nofollow ugc">https://sandayblog.wordpress.com/2016/06/04/1908/</a><br />
Ich würde mich sehr freuen, auch Deine Antworten zu lesen.<br />
Dir einen schönen Abend<br />
San</p>
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