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	Kommentare zu: Verpasste Chancen	</title>
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		Von: Manfred Voita		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manfred Voita]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guter Einblick in die politische Situation der Linken in den lateinamerikanischen Staaten. Eigentlich läuft es so ab, wie es zu erwarten war. Der wohlhabende Teil der Gesellschaft stellt sich quer, Regierungen, die eher nicht im Verdacht stehen, sozialistische Ziele zu verfolgen, unterstützen diesen Widerstand. Die Medien, die sich wohl auch dort in den Händen weniger Eigentümer befinden, rufen die permanente Staatskrise aus und dann kommt auch noch die weit verbreitete menschliche Neigung hinzu, Macht und Geld anzuhäufen, wenn man die Chance bekommt. Irgendwann ist die Bevölkerung reif für den Wechsel, es kommen gern auch einem rechte Militärdiktaturen oder ultrakonservative Politiker, die das Heil und den Wohlstand versprechen. Diese Versprechen können und sollen nicht eingehalten werden, die Linke wird wieder stärker... ich schaue dem offenbar schon zu lange zu, um noch Hoffnung auf wirkliche Veränderung zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Einblick in die politische Situation der Linken in den lateinamerikanischen Staaten. Eigentlich läuft es so ab, wie es zu erwarten war. Der wohlhabende Teil der Gesellschaft stellt sich quer, Regierungen, die eher nicht im Verdacht stehen, sozialistische Ziele zu verfolgen, unterstützen diesen Widerstand. Die Medien, die sich wohl auch dort in den Händen weniger Eigentümer befinden, rufen die permanente Staatskrise aus und dann kommt auch noch die weit verbreitete menschliche Neigung hinzu, Macht und Geld anzuhäufen, wenn man die Chance bekommt. Irgendwann ist die Bevölkerung reif für den Wechsel, es kommen gern auch einem rechte Militärdiktaturen oder ultrakonservative Politiker, die das Heil und den Wohlstand versprechen. Diese Versprechen können und sollen nicht eingehalten werden, die Linke wird wieder stärker&#8230; ich schaue dem offenbar schon zu lange zu, um noch Hoffnung auf wirkliche Veränderung zu haben.</p>
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