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	Kommentare zu: Jetzt und nie	</title>
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	<description>Helmut Hostnig&#039;s Panopticum</description>
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		Von: Helmut Hostnig		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Hostnig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 20:34:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, lieber Manfred. Noch immer gilt, dass du dich rührst, wenn du einmal Wien besuchen solltest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, lieber Manfred. Noch immer gilt, dass du dich rührst, wenn du einmal Wien besuchen solltest.</p>
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		Von: Manfred Voita		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manfred Voita]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 16:19:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das wollen wir immer, wenn wir schreiben. Bilder in anderen Köpfen erzeugen, Gefühle, Stimmungen. Deine Szene hat etwas von einer Hypnose, vom Hören und Sehen und doch nicht Träumen, vom Aufwachen. Aber dieses Wachsein ist die ständige Jagd nach dem, was kommt, nie das im Moment sein, weil es den Moment nicht gibt, weil er immer gerade vorbei ist oder gleich kommen wird. Wenn ich dich richtig verstanden habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wollen wir immer, wenn wir schreiben. Bilder in anderen Köpfen erzeugen, Gefühle, Stimmungen. Deine Szene hat etwas von einer Hypnose, vom Hören und Sehen und doch nicht Träumen, vom Aufwachen. Aber dieses Wachsein ist die ständige Jagd nach dem, was kommt, nie das im Moment sein, weil es den Moment nicht gibt, weil er immer gerade vorbei ist oder gleich kommen wird. Wenn ich dich richtig verstanden habe.</p>
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