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	Kommentare zu: Anworten auf Fragen, die nicht gestellt wurden	</title>
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	<description>Helmut Hostnig&#039;s Panopticum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Jul 2025 15:55:20 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Ruth Thurnher		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruth Thurnher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 15:55:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1.	Bei dieser Frage denke ich nicht an ein Boot oder Floß. An einem See ausgesetzt sein, ist nicht auf dem See. Somit kann ich mich auf dem Festland bewegen und die Aussicht auf den See genießen. Ich brauche daher kein Navi, denn ich kann jemand fragen, wo ich mich befinde.
2.	Ich liebe knallige Farben, besonders bei Blumen und Gemälden. Ich trage bei meiner Kleidung jedoch lieber schwarze, weiße oder dunklere Farben (Lila, Rubinrot, dunkles Orange). Farben machen das Leben freundlicher und positiver.
3.	Bei dieser Frage fallen mir die Briefe ein, die ich vor 50 Jahren an Brigitte geschrieben habe und die sie mir zum Lesen zurückgegeben hat - bevor sie gestorben ist.
4.	Ich denke an Simon &#038; Garfunkel: „The Sound of Silence“
5.	In unserer Nachbarschaft gab es eine Metzgerei, deren Chefin Alkoholikerin war. Wenn sie Nachschub beim Alkohol brauchte, frage sie mich manchmal: „Ruthle gehst du mir Bier holen“. Ich liebte diese Verkleinerung meines Namens, denn Ruth, scharf ausgesprochen, klingt wie ein Befehl. Sie war der einzige Mensch, der mir als Kind jemals so nannte. Mit „Ruthle“ verband ich Zuneigung und gewisse Zärtlichkeit, die ich als Pflegekind nie bekam.
6.	Meine Lieblingsmotive bei Bildern sind das Meer, Blumen und Sträucher in allen möglichen Farben. Lieblingsbild für meine Motivation habe ich keines, vielleicht Bilder aus meiner Reisezeit. 
7.	Ich bin Rechtshänderin und daher war ich in meiner Schulzeit vor 60 Jahren von der Plage „umerzogen“ zu werden, verschont geblieben.
8.	Es sind schon viele Jahre her, da haben mich Träume sehr interessiert und ich habe viel darüber gelesen. Fazit: Weil ich damals gelernt habe, mich an Träume zu erinnern, kann ich das immer noch. Meine Träume haben sich im Laufe Jahre verändert. Früher waren es vor allem Verfolgungsträume und jetzt bin ich immer am Verreisen, aber stets mit Hindernissen. Entweder ich verliere etwas, es wird mir etwas geklaut oder ich verirre mich in meinem eigenen Wirrwarr.
9.	Beim Wort Schmuckstück denke ich an eine Kette, Ohrring, Ring oder Armband. Ich selber trage kaum Schmuck, aber bei anderen gefällt mir Schmuck in allen Varianten. 

Meine Frage an dich:
Welcher Moment in deinem Leben war der schönste und welcher der schlimmste?
Was müsste passierten, damit du an einen Gott glaubst? (Vielleicht glaubst du schon an einen Gott?)
Für mich ist Gott die allumfassende Energie, durch die es das Weltalls und unser Daseins gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.	Bei dieser Frage denke ich nicht an ein Boot oder Floß. An einem See ausgesetzt sein, ist nicht auf dem See. Somit kann ich mich auf dem Festland bewegen und die Aussicht auf den See genießen. Ich brauche daher kein Navi, denn ich kann jemand fragen, wo ich mich befinde.<br />
2.	Ich liebe knallige Farben, besonders bei Blumen und Gemälden. Ich trage bei meiner Kleidung jedoch lieber schwarze, weiße oder dunklere Farben (Lila, Rubinrot, dunkles Orange). Farben machen das Leben freundlicher und positiver.<br />
3.	Bei dieser Frage fallen mir die Briefe ein, die ich vor 50 Jahren an Brigitte geschrieben habe und die sie mir zum Lesen zurückgegeben hat &#8211; bevor sie gestorben ist.<br />
4.	Ich denke an Simon &amp; Garfunkel: „The Sound of Silence“<br />
5.	In unserer Nachbarschaft gab es eine Metzgerei, deren Chefin Alkoholikerin war. Wenn sie Nachschub beim Alkohol brauchte, frage sie mich manchmal: „Ruthle gehst du mir Bier holen“. Ich liebte diese Verkleinerung meines Namens, denn Ruth, scharf ausgesprochen, klingt wie ein Befehl. Sie war der einzige Mensch, der mir als Kind jemals so nannte. Mit „Ruthle“ verband ich Zuneigung und gewisse Zärtlichkeit, die ich als Pflegekind nie bekam.<br />
6.	Meine Lieblingsmotive bei Bildern sind das Meer, Blumen und Sträucher in allen möglichen Farben. Lieblingsbild für meine Motivation habe ich keines, vielleicht Bilder aus meiner Reisezeit.<br />
7.	Ich bin Rechtshänderin und daher war ich in meiner Schulzeit vor 60 Jahren von der Plage „umerzogen“ zu werden, verschont geblieben.<br />
8.	Es sind schon viele Jahre her, da haben mich Träume sehr interessiert und ich habe viel darüber gelesen. Fazit: Weil ich damals gelernt habe, mich an Träume zu erinnern, kann ich das immer noch. Meine Träume haben sich im Laufe Jahre verändert. Früher waren es vor allem Verfolgungsträume und jetzt bin ich immer am Verreisen, aber stets mit Hindernissen. Entweder ich verliere etwas, es wird mir etwas geklaut oder ich verirre mich in meinem eigenen Wirrwarr.<br />
9.	Beim Wort Schmuckstück denke ich an eine Kette, Ohrring, Ring oder Armband. Ich selber trage kaum Schmuck, aber bei anderen gefällt mir Schmuck in allen Varianten. </p>
<p>Meine Frage an dich:<br />
Welcher Moment in deinem Leben war der schönste und welcher der schlimmste?<br />
Was müsste passierten, damit du an einen Gott glaubst? (Vielleicht glaubst du schon an einen Gott?)<br />
Für mich ist Gott die allumfassende Energie, durch die es das Weltalls und unser Daseins gibt.</p>
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