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Glück

Glück

In der Pfütze
Das Wasser
Malt zittrig den Mond
Ein Wind spielt die Harfe
Mit den Blättern der Buche
Und trägt mich weit fort
An die Schwelle des Traum’s:
Hängt dort in der Krone
In der Krone des Baum’s
Und will, dass ihn pflücke,
Der auf der Suche
Nach seinem Glücke,
Damals es ahnte
Und heute erst weiß:
Das war es. Das ist es.
Ein Augenblick bloß.
Er bleibt unvergessen,
Denn ER war die Zeit
los

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