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Über Höhlen und Wolkenkratzer in Peru

Nun habe ich die Reise in die Sierra Peru’s mit dem Storytellingtool „Linius“, ein open source template für wordpress zum Nachschauen- lesen, -hören fertiggestellt und versucht, den Aufenthalt im andinen Hochland so interessant wie möglich zu gestalten. Neben atemberaubend schönen Landschaften werden auch die LeserInnen und MediennutzerInnen fündig, die etwas über Felsbildforschung erfahren wollen.  adler
Link: https://hostnig.at/perureise/
Über Kommentare und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

5 Comments
  • insel7leonie1
    Posted at 19:16h, 15 Juni Antworten

    Lieber Helmut, habe jetzt einmal mehr als die Hälfte deines Berichtes gelesen, gehört und gesehen. Bin fasziniert. Du gestaltest den Bericht auch äußerst abwechslungsreich und spannend.
    Bin schon gespannt auf die 2. Hälfte.

  • Manfred Voita
    Posted at 14:27h, 12 Juni Antworten

    Nachdem ich jetzt, wie von dir empfohlen, in den Vollbildmodus gewechselt habe, gab es keine Bereiche mehr, die nicht angezeigt wurden. Allerdings stimmt es, dass die Ladezeit etwas lang ist, bei mir waren das zwei bis drei Minuten, bis die Datei geöffnet wurde.

  • Manfred Voita
    Posted at 15:21h, 08 Juni Antworten

    Danke für deinen ausführlichen Reisebericht. Es scheint zunächst unmöglich, dass diese Felsbilder völlig ungeschützt sind und ebenso unverständlich ist es, wie Einheimische und Fremde damit umgehen, sie zerstören oder bekritzeln. Ach, nein, leider ist es nicht unveständlich, es geschah und geschieht ja auch heute, in Afghanistan, in Syrien. Hier in Münster war es der Bildersturm, der die Heiligenstatuen in den Kirchen zerstörte. Kultur, wenn es nicht die eigene ist, scheint Angst zu machen.
    Dein Bericht ist hervorragend gemacht, eigentlich gibt es nur eine Kleinigkeit, die auf meinem Bildschirm nicht richtig funktionierte: Die Erläuterungen zu den Hotspots werden manchmal nicht vollständig angezeigt, wenn sie zu sehr am Rand liegen.
    Die Kombination aus Bild, Video und Ton, aus Texten und Interviews, dazu auch noch die Musik, ergibt ein in sich geschlossenes Reisetagebuch, das weit über die üblichen touristischen Dokumentation hinausgeht. Wenn du das Leben in den Städten und Dörfern einfängst, uns Hotels, aber auch einfache Märkte zeigst, dann sehen und erfahren wir das Land und die Menschen.
    Die Landschaftsaufnahmen sind unglaublich, ich bin aber auch ganz froh, dass ich nicht dort war, diese Höhen und die damit verbundenen Anstrengungen muss ich glaube ich nicht selbst erleben.
    Deine Einteilung in Kapitel ist übrigens sehr praktisch, auch weil ich deinen Bericht nicht an einem Stück sehen konnte und so problemlos wieder einsteigen konnte.

    • Helmut Hostnig
      Posted at 18:50h, 08 Juni Antworten

      Lieber Manfred. Dein Urteil freut mich sehr. Kannst du mir sagen, welche Hotspotseiten es sind und ob dein Comp auch solange zum Laden der Story braucht, wie Freunde berichten?

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