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Jetzt bin ich in Lubbock (sprich Labek), Hub City mit Spitznamen, das, wie ich aus Wikipedia erfahre, nach dem Motto „the giant sides of Texas“...

Der Taxifahrer wirkt verschlafen. Kein Wunder: Es ist erst 5 Uhr. Schlaftrunken höre auch ich den letzten Nachrichten zu, die ich auf österreichischem Boden hören...

Warum gerade Lubbock in Texas? Why not San Francisco, NYC, Miami oder LA? Die Frage ist berechtigt. Lubbock hat bis auf Texas Tech University außer...

Roadmovie for ears: Text, Foto und Soundtrack, Helmut Hostnig, 2010 Download now or listen on posterous roadmovie.wav (11275 KB) from ...

Text und Melodie: Helmut Hostnig 2010 [audio https://hostnig.at/wp-content/uploads/2014/02/traumbild.mp3] Traumbild Die Nächte sind so lang geworden Und ich finde keinen Schlaf War es gestern? War es Morgen? Hab ich’s geträumt, dass ich...

Foto, Gedicht, Helmut Hostnig 2010 [audio https://hostnig.at/wp-content/uploads/2014/02/ahnenkult.mp3] Flammen schlagen aus der Harfe nackte Füße stampfen Lehm um den Boden zu verlieren tanzen vor dem König dem der dem Tod die Schwester zeugte und...

Ich weiß nicht, warum, aber mir fällt es einfach schwer, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Autobahnen einzuhalten. Nicht, weil ich zuviel PS unter der Haube habe, mehr, weil mich dieser Wald an Ver- und Gebotstafeln einfach ärgert und ich sie gerne als Empfehlungen verstehe. Wenn ich also zu meiner Mutter von Wien nach Bregenz unterwegs bin, könnte ich wegen der Strafmandate genauso gut fliegen oder mir ein Taxi nehmen. Nicht so bei dieser Fahrt in den Westen und zurück. Ich will dir verraten, warum. Es macht eben doch einen Unterschied, ob es hinterhältig aufgestellte  Blechkästen sind, die blitzenderweise den Tatbestand des Fahrens mit überhöhter Geschwindigkeit registrieren, oder Menschen aus Fleisch und Blut, die in den Uniformen der Gendarmerie Verkehrssündern auflauern.

Da den oder das Blog nur noch wenige Mausklicks von seinem zehntausendsten Besucher trennt, ist es Zeit sich bei ihnen allen zu bedanken und Bilanz...

Wer in der Ägäis noch menschenleere Sandstrände sucht und in der Gluthitze ein erfrischendes Bad in einem kobaltblauen und vor allem sauberen Meer nehmen will, der findet beides und mehr in Akámas, der unter Naturschutz gestellten Nordwestspitze Zyperns, deren touristische Erschließung allerdings hauptsächlich durch russische Investoren nicht mehr aufzuhalten ist. Wir hatten Glück und fanden in der Nähe der Aphrodite Bay ein wunderschönes, von einem holländischen Ehepaar betriebenes Gästehaus, das wir leider nicht mehr empfehlen können. Es wechselt nämlich mit Septemberbeginn die Besitzer: Ein älteres Ehepaar aus England, das dort mit noch unbegrenztem Blick auf das Meer seinen Lebensabend verbringen und nicht mehr vermieten will. [slideshow]